Work in progress: Was bieten IT-Dienstleister eigentlich in Sachen Cloud?


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BildDer IT-Markt ist reich an Visionen und an potemkinschen Dörfern. Im Jargon der Branche heißen sie Hypes. Cloud Computing ist der aktuelle Hype. Alle reden darüber, viele haben Angst davor und nur wenige probieren es aus. Die Namen der großen Protagonisten sind bekannt. Amazon, Google, Microsoft und IBM. Diese vier IT-Giganten bilden die Speerspitze des neuen Paradigmas, das IT-Services verspricht, die jeder – vom privaten Nutzer bis hin zum global operierenden Unternehmen – beziehen kann, ohne eine nennenswerte IT-Infrastruktur zu betreiben.

Cloud braucht viel Vorarbeit

Wie immer lassen sich Visionen aber nur realisieren, wenn vorher viel Detailarbeit geleistet wird von allen Marktteilnehmern, von den Cloud-Providern, den IT-Dienstleistern, –Integratoren und natürlich den Anwenderunternehmen, die sich letztlich auf diese neue Art der Informationsverarbeitung einlassen müssen. Beim Cloud-Computing drängt sich zurzeit der Eindruck auf, dass von den IT-Anbietern zwar viel Vorarbeit geleistet wird, aber vor allem die Integratoren noch zögern, Dienstleistungen zu entwickeln, die es Anwendern überhaupt erst möglich machen, in der Cloud oder den Clouds tatsächlich zu arbeiten.  ITexec wird deshalb die großen, herstellerunabhängigen IT-Dienstleister  auf ihre Cloud-Angebote abklopfen und folgende Fragen stellen:

  • Welche Dienstleistungen bieten sie an (IaaS, PaaS, SaaS)?
  • Mit wem arbeiten sie zusammen (Amazon,Google, Microsoft, IBM andere?)
  • Welche Plattformen nutzen sie?
  • Wie gehen Sie mit Sicherheit und Compliance um?
  • Wie steht es mit den Themen Integration und Orchestrierung?
  • Für welche Branchen sind sie tätig?
  • Welche Kunden bedienen sie bereits mit Cloud Services?

Dieser Beitrag ist eine Baustelle

Dieser Beitrag ist nicht ausrecherchiert geschweige denn fertig geschrieben. In echter Blog- oder Wiki-Manier können Leser mit jedem Posting den Entstehungsprozess mitverfolgen und kommentieren. Interessante Kommentare fließen mit in die Recherche ein und vervollständigen hoffentlich das Ergebnis. Jeder Kommentar ist willkommen, ob von Anwendern, Anbietern, Integratoren oder Analysten. Sie alle können helfen, ein möglichst vollständiges Bild von dem zu malen, was die IT-Dienstleistungszene in Deutschland bisher in Sachen Cloud auf die Beine gestellt hat, beziehungsweise welche Pläne sie für die nahe Zukunft hegt.

T-Systems bietet Dynamic Services statt Cloud

Den ersten IT-Dienstleister, den wir unter die Lupe nehmen werden, ist T-Systems. Die Telekom-Sparte mischt zwar kräftig mit in der Diskussion um Cloud Computing, , versucht aber gleichzeitig ihr Hosting-Angebot Dynamic Services, in dem sie zum Beispiel SAP-Hosting offeriert, als den besseren Cloud Service zu positionieren. Allerdings handelt es sich dabei eigentlich nicht um echtes Cloud Computing…. mehr dazu in Kürze.

Foto: Rednuht

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