Reporting für CIOs


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Das Magazin "CIO" hat einen Artikel zu einem wichtigen Thema veröffentlicht: Wie der CIO an seine Vorgesetzten berichtet. Leider verspricht die Überschrift vom "idealen Report an das Business" mehr, als der Text schließlich hält. Jedoch wirft er die Fragen auf, in welcher Form und in welcher Frequenz die IT einen Geschäftsbericht an die Fachabteilungen schicken soll.

Inhaltlich empfehlen die Autoren für den Report einen Überblick über das verbrauchte Budget, die getätigten Investitionen sowie Vergleiche zu Wettbewerbern (via Benchmarks). Strittig ist die Frage: Vorwiegend viele Zahlen, oder doch lieber leicht verdauliche Kost? Immer gern gesehen sind Referenzkunden, die von der Lösungskompetenz der IT berichten. Indes:

Einig sind sich die Experten darin, dass es einen jährlichen Report vom CIO ans Business geben sollte.

Reicht es tatsächlich aus, einmal im Jahr einen Bericht an das Business zu schicken? Meiner Meinung nach führt das die IT wieder in die Rechtfertigungsfalle und die Haltung, einmal pro Jahr aus dem dunklen Rechenzentrum an die Oberfläche des Unternehmens zu steigen und die eigenen Leistungen anzupreisen. Mit gelebter Partnerschaft von IT und Business, die sich durch permanenten Austausch auszeichnet, hat dieses Verfahren nichts zu tun. Das wäre ein Rückschritt in Richtung Commodity. Schließlich ist Investor Relations auch mehr, als einmal pro Jahr einen hübschen Gechäftsbericht zu veröffentlichen.

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